Die Winterhuder Reformschule in Hamburg hat eine besondere Bedeutung für mich. Umso mehr freue ich mich, dass ich einen Vortrag im Rahmen der Reihe „Winterhuder Gespräche“ halten darf. Ich möchte dort einen Hilferuf begründen.
Das Buch ist da! „Die vier Dimensionen der Bildung: Was Schülerinnen und Schüler im 21. Jahrhundert lernen müssen“ von Charles Fadel, Maya Bialik, Bernie Trilling und einem Vorwort von Andreas Schleicher gibt es ab sofort auf Deutsch. Übersetzung: Jöran Muuß-Merholz.
Was müssen Schüler*innen lernen, die heute in der Schule sind, 2025 ihren ersten Job antreten und noch 2070 Verantwortung für diese Welt tragen werden? Lange Zeit wurde nur über das WIE von Schule diskutiert – es ist höchste Zeit, das WAS in Frage zu stellen!
Inputs und Diskussionen mit Charles Fadel (Boston) und Jöran Muuß-Merholz (Hamburg), nach einem Video-Vorwort von Andreas Schleicher (Paris)
Weltpremiere und Buch-Release-Veranstaltung zum Buch „Die vier Dimensionen der Bildung. Was Schüler im 21. Jahrhundert lernen müssen“ von Charles Fadel, Maya Bialik, Bernie Trilling, übersetzt von Jöran Muuß-Merholz
Wie angekündigt habe ich bei der re:publica 2017 eine Podiumsdiskussion „(Wofür) braucht Deutschland eine Schul-Cloud?“ moderiert. Hier kommt das Video. (Die Aufzeichnung umfasst das non-formale Vorprogramm, da wir zu früh auf der Bühne bereit waren. Es geht erst bei 1’13 inhaltlich los.)
Wenn es um Open Educational Resources (OER) geht, wird in Deutschland häufig über frei lizenzierte Lehrbücher und Arbeitsblätter, Videos oder Online-Kurse gesprochen. Ein anderes Medienformat wird dabei selten erwähnt, obwohl gerade hier großes Potential für OER besteht: Präsentationsfolien wie Powerpoint, Keynote & Co.
How Standards Proliferate (See: A/C Chargers, Character Encodings, Instant Messaging, etc.) von XKCD unter CC BY NC 2.5
Diskussionsrunde bei der #rp17 #relearn17
Mittwoch, 10. Mai 2017, Stage 9, 12.30 Uhr
Als Johanna Wanka 5 Milliarden Euro für die Digitalisierung von Schulen ankündigte, ging ein Aspekt der Überlegungen im Kleingedruckten unter: die Idee einer Schul-Cloud als „zentralen webbasierten Dienst“. Dieser Dienst soll Schulen Lern- und Arbeitsumgebungen sowie Lerninhalte bereitstellen. Aber ist ein (neuer) zentraler Dienst wünschenswert und realistisch? Darüber wollen wir diskutieren!
Ein Vorschlag zur Arbeitsteilung zwischen OER-Amateuren und OER-Profis Vortrag von Jöran Muuß-Merholz in Berlin am 10. Juni 2016 bei „Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschland – Stakeholder-Konferenz von BMBF und KMK“ im „Forum 2: Wer macht was im digitalen Zeitalter? Akteure und Kooperationen entlang der Bildungskette“…
Jöran bei der rpTEN – by Ulrich Tausend via Twitter
Zu meinem Vortrag gestern bei der re:publica in Berlin gibt es hier die Folien als PDF zum Download.* Eine Videoaufzeichnung folgt in den nächsten Tagen. Hier vorab einige Tweets in chronologischer Reihenfolge.
Der Vortrag heißt „Reset #digitaleBildung“ und dreht sich um die Frage, was wohl der 16-jährige Jöran zu den heutigen Überlegungen sagen würde. (Der 16-jährige Jöran war radikaler, naiver, arroganter als der 39-jährige Jöran.)
* Slideshare akzeptiert das PDF nicht. Leider mit unspezifischer Fehlermeldung „Something went wrong.“ Sachdienliche Hinweise willkommen.
Tweets zum #rpTEN-Vortrag „Reset #digitaleBildung“
2009 habe ich das erste Mal auf der re:publica vorgetragen. Guido Brombach und ich sprachen über „Schulen ins Netz“ oder so ähnlich. (Kurioserweise findet man das Programm oder die Präsentation heute nicht mehr online. Das Internet vergisst so vieles …)
Seitdem habe ich jährlich die Freude, für einen Programmstrang zum Thema Lernen (re:learn) das Programm zu kuratieren. Im Programm zu 2016 finden sich zwölf Programmpunkte zur re:learn. Zur Eröffnung werden Jugendliche ihre Forderungen zum Thema #digitaleBildung vorstellen. Dabei geht es um die Ergebnisse aus dem Projekt #YLK16, das wir Anfang 2016 durchgeführt hatten. Danach kommt ein Vortrag von mir. Die Ankündigung habe ich nach unten kopiert. Im Wesentlichen geht es um die Frage: Was würde ich in Sachen #digitaleBildung fordern, wenn ich 16 Jahre alt wäre (und mein Wissen von heute hätte)? Es ist der Versuch, meine Überlegungen auf Radikalität und Realität zu überprüfen.
Zur allgemeinen Publikumsbelustigung gibt es hier schon mal ein Foto von mir mit 16 Jahren:
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