Die Schieberegler vom Institut für zeitgemäße Prüfungskultur. Grafik von Agentur J&K – Jöran und Konsorten im Auftrag des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ Hildesheim) | Lizenz CC BY 4.0
Zeitgemäße Bildung erfordert eine zeitgemäße Prüfungskultur. Für das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ Hildesheim) wurde dafür ein Kurs für quereinsteigende Lehrkräfte entwickelt.
Learning-Management-Systeme, wie Moodle, können Unterricht an Schule nicht nur digital bereichern, sondern auch zu einer zeitgemäßen Bildung beitragen. Ein neuer Kurs für quereinsteigende Lehrkräfte wirft einen Blick auf die didaktischen Möglichkeiten von Moodle an Schulen.
Grafik Organisatorisches von Agentur J&K – Jöran und Konsorten im Auftrag des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ Hildesheim) | Lizenz CC BY 4.0
Agile Methoden, wie Scrum, der Projektarbeit im Unterricht sind zeitgemäß und machen die Schülerinnen und Schüler fit für die Anforderungen der Ausbildung, der Arbeitsstelle, der Gesellschaft, kurz ihrer individuellen Zukunft. Ein neuer Kurs – explizit für quereinsteigende Lehrkräfte – stellt die Methoden für eine Integration im Unterricht vor.
Co-kreatives und co-konstruktives Schreiben und Arbeiten mit GPT, DALL-E & Co
Angesichts der Arbeit mit ChatGPT & Co. wird derzeit (2023) die Dualität „Mensch gegen Maschine“ diskutiert. Noch unterbelichtet ist dagegen die Frage nach der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, zwischen mir und der KI. Für die Arbeit mit GPT und anderen digitalen Akteuren suchen wir noch nach Begriffen. Hier kommt mein Vorschlag für eine Allegorie: Ping-Pong-Denken und Ping-Pong-Zusammenarbeit.
Grafik „Ping-Pong Mensch mit Roboter“ von Jula Henke, Agentur J&K unter CC BY 4.0
Fünf Videos als OER für die Stiftung „Kinder forschen“ (die bis Anfang 2023 noch „Haus der kleinen Forscher“ hieß)
Für das Haus der kleinen Forscher wurde eine fünfteilige Expert*innen-Interview-Reihe zum Thema „Kompetenzen für eine gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung in einer digitalisierten Welt“ umgesetzt. Die Interviews entstanden zu Corona-Zeiten und wurden aufgrund der damals herrschenden Abstandsregelungen online durchgeführt. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit! Alle Videos sind als OER frei lizenziert.
Prof. Kersten Reich (recchts) und Jöran Muuß-Merholz (links) | Aufnahme aus dem unten verlinkten Video
Ein offener Online-Kurs (nicht nur) für quereinsteigende Lehrkräfte
Ein Online-Kurse erläutert die handlungsorientierte, konstruktivistische Unterrichtsmethode „Lernen durch Lehren“, bei der Schülerinnen und Schüler lernen, indem sie sich den Stoff gegenseitig vermitteln.
Screenshot aus dem Video Lernen durch Lehren. Ein Einstieg von Isabelle Schuhladen mit Isabelle Schuhladen und Agentur J&K – Jöran und Konsorten im Auftrag des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ Hildesheim) | Lizenz CC BY 4.0
Die Schieflage von offenen, partizipativen Formaten
Das große Versprechen von offenen Formaten lautet: Sie senken die Hürden für den Zugang. Die gute Nachricht lautet: Das stimmt. Es gibt viele Beispiele, dass Gruppen und Themen bei Veranstaltungen wie Barcamps oder Materialien wie OER auf die Agenda gelangen, die mehr Vielfalt repräsentieren als bei traditionellen Gate-Keeper-Situationen wie Konferenz- oder Verlagsformaten. Die schlechte Nachricht: Manche profitieren davon deutlich mehr als andere Gruppen. These: Es profitieren diejenigen Akteure stärker von gesenkten Hürden, die auch bisher schon über Startvorteile verfügten. Die zusätzlichen Möglichkeiten werden überproportional stark von den „ohnehin lauten“ Akteuren genutzt. Ein Beispiel: Männer.
Grafik aus den Folien zum Vortrag „Der Foliensatz „Heads Ups, hier kommt der Mainstream! Wie OER sich in die Breite schleicht und welche falschen Grundannahmen wir dabei beerdigen müssen“ | CC0 via https://joeran.de/20230426/
Video vom Vortrag bei der re:publica in Berlin am 6.6.2023 (plus Bonustrack)
Jöran Muuß-Merholz bei der re:publica 2023 | Foto von Anne Barth/re:publica unter CC BY SA 2.0 via Flickr
#Zusammenarbeit – das ist: nervig, überbewertet, zeitraubend, stressig, frustrierend, unfair und wahnsinnig anstrengend. Ein Grund dafür: Wir haben #Zusammenarbeit nie richtig gelernt. #Zusammenarbeit – das ist: unvermeidbar, unterbewertet, kreativ, beglückend und die einzige Alternative. Wenn wir es richtig machen. Wie geht das?
👆 Das war die Ankündigung zum Talk von Jöran Muuß-Merholz. 👇 Hier kommt die Aufzeichnung. (Vielen Dank an das großartige re:publica-Team für die Zusammenarbeit!)
Im Juli und November 2022 haben wir zusammen mit dem Goethe Institut zwei Workshops zu Future Skills – interkulturelle Workshops mit Design Thinking konzipiert und durchgeführt. Wir haben junge Menschen aus 7 Ländern durch den Design-Thinking-Prozess geführt, um die Frage zu beantworten: Welche Fähigkeiten brauchen junge Menschen für die Zukunft? Nebenziel war, eine Vernetzungsmöglichkeit für die Jugendlichen zu schaffen und so auch interkulturellen Austausch zu ermöglichen.
Brainstorming: Was möchtest du nach der Berufsschule machen? Screenshot vom Miro-Whiteboard
Eine vierteilige Fortbildungsreihe für Lehren im digitalen Raum
Collage von Agentur J&K – Jöran und Konsorten | CC BY 4.0
Der Bedarf nach Orientierung und Anleitungen für die eigene digitale Lehre ist weiterhin vorhanden. Diese vierteilige Fortbildungsreihe mit Themen rund um das digitale Lehren und Lernen wurde genau dafür konzipiert und umfasste folgende Inhalte: eine individuelle Analyse identifizierte den Lernbedarf der Teilnehmenden, woraus drei Mini-Online-Kurse für die asynchrone Bearbeitung entwickelt wurde. Deren Inhalte wurden anschließend in je zweistündigen synchronen Workshops vertieft und besprochen.
Die Fortbildnerinnen und Fortbildner, die an diesem Kurs begeistert teilnahmen, konnten ihr Wissen zu digitalen Fähigkeiten vielseitig vertiefen und neue Methoden für ihre Arbeit mitnehmen.
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