Sieht kompliziert aus, ist aber eigentlich ganz einfach: das 3-in-1-BarCamp, das vom 4. bis 6. September 2015 in Berlin stattfindet.
Mehrere Konsorten und ich sind in unterschiedlichen Konstellationen mit den drei BarCamps verbunden. Wer mit den einzelnen Veranstaltung(steil)en nicht so vertraut ist, bekommt hier die Legende:
eine (Un-)Konferenz
zu inklusivem Lernen
und inklusivem Leben
Das Thema Inklusion kann derzeit als Großbaustelle Nr. 1 an Schulen in Deutschland gelten. Dort wo die Debatten gut laufen, kommt man schnell darauf: Es geht nicht nur um Fahrstühle und SonderpädagogischenFörderbedarfDiagnosen, sondern um die gesellschaftliche Idee von Inklusion im Großen und konzeptionelle Ideen im Konkreten. Was fehlt, sind Patentrezepte, Blaupausen und Anleitungen. Man blickt allerorten fragend auf Politik oder Wissenschaft. Aber auch dort müssen viele Antworten noch gefunden werden. Es gibt sie einfach noch nicht. Was aber schon da ist, sind fundierte Praxiserfahrungen und gute Vorbilder. Reinhard Kahl würde das vielleicht „die Intelligenz der pädagogischen Praxis“ nennen.
Das Logo zum InklusionsCamp, entworfen vom Konsorten Ralf Appelt
Wir glauben, dass genau das im Moment das „Patentrezept“ ist: Menschen zusammenbringen, um miteinander und voneinander zu lernen. Praktiker/innen und Forscher/innen, Lehrer/innen und andere Pädagog/innen, Kinder, Jugendliche und Eltern, Politiker/innen und Zivilgesellschaft. Inklusion betrifft alle und lässt sich nur gemeinsam angehen.
Deswegen veranstalten wir am 25./26. September 2015 das erste InklusionsCamp – ein BarCamp zu inklusivem Lernen und inklusivem Leben.
Wie 200 Schmeicheleien auf Twitter die Telekom umstimmten …
Es war nur 72 Stunden vor dem Educamp in Hamburg, als das Barcamp plötzlich vor dem (digitalen) Aus bedroht war. Die Telekom sagte zwar, dass sie große Bandbreite wie geplant schalten könne, dass aber der notwendige Techniker nicht mehr rechtzeitig kommen würde. Ein grandioser Candystorm auf Twitter sorgte dann dafür, dass die Telekom ihre Meinung änderte, einen Techniker schickte und so das Educamp rettete. Jöran Muuß-Merholz, Initiator des Candystorms, berichtet im Interview mit Guido Brombach, wie das Ganze sich hinter den Kulissen zugetragen hat.
Vom 14.09 bis 16.09.2012 fand das erste OERcamp statt. Gemeinsam mit der Universität Bremen, dem Educamp e.V. und der Agentur Jöran und Konsorten veranstaltete das Internet & Gesellschaft Co:llaboratory das erste deutsche Barcamp zu Open Educational Resources.
14. – 16. September 2012 an der Uni Bremen Veranstalter: Internet & Gesellschaft Co:llaboratory zusammen mit der Universität Bremen und EduCamp e.V. Voranmeldungen ab sofort unter http://oercamp.de/
Am 20./21. März 2010 fand in Berlin das politcamp statt. Dafür dass es als BarCamp angekündigt war, hatten die Veranstalter ausgesprochen viele Referenten vorab ins Programm gesetzt. Die Medien berichteten aufgeregt, dass das Netz sich „von der Spielwiese zum Politikfeld“ gewandelt hätte. Diese „großen Sessions“ sind…
Um diese Website zu betreiben, ist es für uns notwendig Cookies zu verwenden. Einige Cookies sind erforderlich, um die Funktionalität zu gewährleisten, andere brauchen wir für unsere Statistik. Mehr erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Voreinstellungen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Nutzer beantragt wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung Ihres Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, Sie zu identifizieren.
Externe Medien
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.