re:learn @ re:publica – das Programm 2011
Wie schon in 2010 wird es im Rahmen der re:publica wieder eine Subkonferenz re:learn geben, die Jöran kuratieren durfte. Hier kommt das Programm … [UPDATE am 11.4.2011]
Wie schon in 2010 wird es im Rahmen der re:publica wieder eine Subkonferenz re:learn geben, die Jöran kuratieren durfte. Hier kommt das Programm … [UPDATE am 11.4.2011]
14.-16. April 2011 in BerlinDie Tagung mit dem kreativen Titel widmet sich der historisch-politischen Bildung in der digitalen Gesellschaft.
Im Rahmen des Programms gibt einen Workshop „Lernen (wie) im echten Leben – Geocaching, Mobile Apps und selbst gestaltete Stadtrundgänge„, den Jöran zusammen mit Daniel Eisenmenger Lehrer und Koordinator im Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“, gestalten darf.
Die Tagungsankündigung von bpb, 3sat und deutscher Kinemathek auf http://www.bpb.de/digitalmemoryonthenet:
Im Herbst geben Jöran und Konsorten einige Seminare: der pb21-Workshop, Zukunftstechnologien, Fundraising, Webvideoproduktion und nochmal Fundraising.
Außerdem im J&K-Programm: Online-Kriminalität und Interviewtraining.
Die re:learn war eine Subkonferenz im Rahmen der re:publica und fand am 15. April 2010 in Berlin statt (siehe Programm, Mitwirkende und Ankündigung). Alle Materialien, die die Mitwirkenden zur Verfügung gestellt haben, sowie Berichte Dritter sind hier aufgelistet.
Subkonferenz für BildungshackerErstmals widmet die Social-Media-Konferenz re:publica dem Thema Lernen eine eigene Subkonferenz. Unter dem Motto re:learn kommen in Berlin Internet und Bildung zusammen. „Das Ganze hat überhaupt nichts mit e-learning zu tun!“, betont Jöran Muuß-Merholz, Initiator und Kurator der re:learn: „Beim Zusammenwachsen von Bildungswelt und Netzwelt verändert sich die gesamte
In diesem Jahr gibt Jöran gleich vier Online-Seminare in Sachen Fundraising. Die Seminare finden je 4 Wochen online und 1 Tag offline statt. Die Tagesveranstaltungen der Termine sind 2010 in Hamburg, Hannover, München und Berlin. Aus der Ankündigung:
In den Seminaren werden Grundlagen für das praktische Fundraising erarbeitet und gezeigt, dass Fundraising viel mehr als „Spendensammeln“ ist. Jörans These: Fundraising ist Beziehungsarbeit. Es geht um die Gestaltung von Verbindungen.
Jöran darf ein „Host“ beim spannenden Format der Unkonferenz „Die Bildung hacken. Neues Lernen zwischen Schule und Google“ am 22.10.2009 in Berlin sein. Thema der Arbeitsgruppe: Die Bildung hacken in der „wirklichen Welt“ …
„Fundraising ist die systematische und professionelle auf Marketingprinzipien basierende Einwerbung von Ressourcen für gemeinnützige Zwecke, für die keinerlei materielle Gegenleistung erfolgt“. So Marita Haibach in ihrem Handbuch Fundraising.
„Quatsch!“, sagt Jöran Muuß-Merholz (noch ohne Handbuch), „Fundraising ist die Gestaltung von Beziehungen zwischen der eigenen Non-Profit-Organisation und (potentiellen) Partnern.“