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Open Access

Nicht jede:r muss alles können: OER braucht Struktur

Die Entwicklung von Open Educational Resources (OER) ist neben dem normalen Lehrbetrieb kaum zu schaffen. Der Schlüssel liegt in der Arbeitsteilung. Lehrende müssen nicht zu Medienprofis werden. Wenn jede:r das macht, was sie oder er am besten kann, entstehen OER, die wirklich funktionieren. So zeigt Bildungsexperte Jöran Muuß-Merholz auch, warum sich seit Jahren immer mehr Menschen für OER interessieren und wie aus vereinzelten Anstrengungen eine immer größere Bewegung wird. Doch wie wird Bildung eigentlich in zehn Jahren aussehen?

Bild zeigt Schild mit Aufschrift „Open all Year“.
Foto von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 4.0.

J&K-Video beim Enter-Award für Open Access nominiert

Beim Enter-Award 2024 hat unsere „Verfilmung einer Publikation“ es in der Kategorie „Kooperation“ auf die Longlist geschafft.

Der ENTER-Award ist eine Auszeichnung für Menschen und Organisationen, die sich um Open Access verdient machen. Das Projekt, mit dem J&K mit zwei Partnerinnen auf die Longlist gesetzt wurde, war ein Pionierprojekt in doppelter Hinsicht: Wir haben gemeinsam eine Publikation als Video „verfilmt“ und damit 1. ein frei-lizensiertes Material und 2. eine zweite, niederschwellige Zugangsmöglichkeit geschaffen.

weiblich gelesene Person und männlich gelesene Person nebeneinander an einem Tisch sitzend. Dinge auf dem Tisch: Bücherstapel, Notizzettel und Stifte, Rotationskartei.
Jula Henke und Jöran Muuß-Merholz im Videostudio. Foto by Axel Jansen, Agentur J&K – Jöran und Konsorten