Video vom Vortrag bei der re:publica in Berlin am 6.6.2023 (plus Bonustrack)
Jöran Muuß-Merholz bei der re:publica 2023 | Foto von Anne Barth/re:publica unter CC BY SA 2.0 via Flickr
#Zusammenarbeit – das ist: nervig, überbewertet, zeitraubend, stressig, frustrierend, unfair und wahnsinnig anstrengend. Ein Grund dafür: Wir haben #Zusammenarbeit nie richtig gelernt. #Zusammenarbeit – das ist: unvermeidbar, unterbewertet, kreativ, beglückend und die einzige Alternative. Wenn wir es richtig machen. Wie geht das?
👆 Das war die Ankündigung zum Talk von Jöran Muuß-Merholz. 👇 Hier kommt die Aufzeichnung. (Vielen Dank an das großartige re:publica-Team für die Zusammenarbeit!)
Die re:publica musste 2020 corona-bedingt ins „digitale Exil“ – und hat dort dann online Programm gemacht, als #rpREMOTE. In einer Session habe ich mit Maria Kruse und Maike Schubert über Schule im Corona-Krisenmodus gesprochen. Hier ist das Video.
Insgesamt 34 Talks gab es auf der #relearn-Stage bei der re:publica 2019, das größte relearn-Programm bisher. Alle wurden auf Video aufgezeichnet und stehen als YouTube-Playlist zur Verfügung. Hier kommt die Playlist und einige in Richtung #edunautika gehende Favoriten meinerseits.
Vortrag und Podiumsgespräch mit Hans Anand Pant bei der #relearn / re:publica 2019
Die Videos zur relearn 2019 erscheinen dieser Tage nach und nach bei YouTube. Den Abschluss auf der re:learn-Stage bildeten ein Vortrag und ein Podiumsgespräch mit Hans Anand Pant von der Deutschen Schulakademie. Welche Schulen brauchen wir? Und wie kriegen wir diesen Wandel in die Schulen? Hier sind die Video dazu … Jöran Muuß-Merholz, Hans Anand Pant | Foto von Kristin Narr unter CC BY 4.0
Bei der re:publica 2019 wird es – wie schon in den 10 Jahren vorher – wieder einen eigenen Schwerpunkt zum Thema Lernen geben – aber viel größer als vorher. Die Details:
Unter den fast 500 Programmpunkten der re:publica 2018 gab es mehrere aus dem Bereich Bildung und einige insbesondere zu Open Education. Hier kommt eine Auswahl.
Meet Up mit Jöran Muuß-Merholz, Philipp Schmidt, Jim Groom | Foto von Markus Neuschäfer, edulabs (CC0)
Heute startet in Berlin die re:publica, die Gesellschaftskonferenz der digitalen Gesellschaft. Es gibt wieder einige Talks zu Bildungsthemen, genannt „re:learn“, und ein Jubiläum.
re:learn (hier: 2015, Lara, Emily and Niclas zu FragFinn) | Photo: re:publica/Gregor Fischer (CC BY-SA 2.0)
Back to the Blogs! Save the open web for education!
Wir schreiben 2018. Die Forderung nach „Mehr digitale Bildung“ ist Konsens in allen Bildungsbereichen. Politiker_innen und Wirtschaft, Schüler_innen und Eltern, Journalisten und Stiftungen sind sich einig: Lernen und Lehren muss digitaler werden!
Digital ist nicht besser. Zumindest nicht automatisch. Mit bunten Quiz-Apps lassen sich vielleicht besser Vokabeln lernen. Mit animierten Erklärvideos lassen sich frontale Belehrungen beliebig oft wiederholen. Mit Lernplattformen lassen sich Materialien und Kommunikationen cloudbasiert vervielfältigen und beschleunigen. Aber die entscheidende Frage bleibt offen: Optimieren wir hier nur die Systeme des 20. Jahrhunderts? Verhindert die Rede von „digitale Bildung“ sogar den notwendigen Paradigmenwandel?
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